Rovinj

Gerade noch vor Mitternacht erreichen wir unseren Campingplatz direkt am Meer – Glück gehabt, ansonsten wäre die Schranke zu gewesen und wir hätten wohl irgendwo biwakieren müssen. Schnell bauen wir noch unsere Zelte auf und kurz darauf schlafen wir auch schon alle ein.

Am nächsten Morgen besuchen wir direkt das nächstgelegene Klettergebiet bei Rovinj: Hier gibt es knapp 140 Routen mit Schwerpunkt von 6a bis 6c+, ideal um wieder etwas ins Felsklettern hineinzukommen.

Die Routen befinden sich direkt am Meer und sind allesamt gut über einen großräumigen Platz am Wandfuß zugänglich – hier verbringen wir schließlich mehrere Klettertage, ohne dass es uns langweilig wird.

Zustieg über den Strand.
Emma studiert den Führer.
Fabi und Möwe.
Die Wände sind teilweise mit Graffitis besprüht.
Volle Konzentration.
Nici klettert eine Kante.
Sophia klettert eine Kante.
Moritz in einer 6b+.

Calamari Angeln

Weil wir im letzten Jahr in Finale Ligure so viel Glück hatten, versuchen wir es dieses Jahr natürlich wieder. Im Frühling ist an der gesamten Adriaküste Calamari-Saison. Im lokalen Angelladen besorgen wir uns neue Köder und holen uns Tipps für den besten Ort – leider soll es in diesen Ferien aber nur bei einem einzigen Tintenfisch bleiben. Trotzdem ist es ja nicht gerade die schlechteste Beschäftigung während dem Sonnenuntergang am Meer zu sitzen und die Angel auszuwerfen.

Angeln mit Blick auf Rovinj.
Unsere Angelstelle liegt direkt vor dem Campingplatz.
Sonnenuntergang am Meer.
Rovinjs Lichter gehen an.

Limski Kanal

Nur ein paar Fahrminuten weiter von Rovinj gibt es ein weiteres Klettergebiet mit mehreren Sektoren. Auch hier genießt man während des Kletterns einen tollen Ausblick – anstatt aufs offene Meer blickt man aber auf den Limski Kanal, der etwas an ein Fjord erinnert. Wir verbringen zwei Tage in diesem Gebiet, jeweils in einem anderen Sektor.

Klettern am Limski Kanal.
Die Aussicht auf den Limski Kanal.
Partnercheck.
Viele Routen sind leicht überhängend.