Aufstieg zur Hütte

Fast hätten wir keine Plätze mehr auf einer hochalpinen Hütte für unsere Gruppe gefunden, zum Glück hat es dann aber bei der Schwarzensteinhütte doch noch geklappt! Mit 3.026 Metern über dem Meeresspiegel ist die Schwarzensteinhütte sogar die höchstgelegene Hütte in ganz Südtirol – dementsprechend lang zieht sich auch der Aufstieg: Von St. Johann im Ahrntal geht es etwas über 1.500 Höhenmeter bergauf, bis die Hütte erreicht ist.

Schon bald ist die Baumgrenze erreicht.
Blick zurück ins Tal.
Weiter geht es über die letzten Überreste des Rotbachkees.

Die letzten Höhenmeter geht es schließlich noch über Schneefelder und Gletscherschliffplatten, die mit Drahtseilen und Leitern gesichert sind, hinauf.

Auf den Schneefeldern üben wir das Gehen mit Steigeisen.
Nici in einer Drahtseilpassage.
Wir bewegen uns in alpinem Gelände.
Eine Leiter führt die steile Stufe hinauf.
Drahtseile und Tritte entschärfen den steilen Zustieg.
Große Steintürme weisen uns den Weg.

Die moderne Hütte wirkt in der hochalpinen Landschaft fast wie eine Raumstation, als wir sie erreichen.

Bald ist es geschafft!
Die Hütte wirkt wie eine Raumstation.
Auch innen wirkt alles sehr modern.

Westliche Floitenspitze

Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück noch zügig auf die westliche Floitenspitze. Von der Hütte aus müssen nur noch knapp 200 Höhenmeter gemacht werden um den Gipfel zu erreichen. Da die Wetterlage recht instabil und der lange Abstieg nicht zu unterschätzen ist, ist uns das aber für heute genug.

Im Hintergrund sieht man die Hütte und den Schwarzenstein.
Hochgebirgslandschaft.
Der Gipfel ist recht schnell in Sicht.
Wir suchen uns den besten Weg durchs verblockte Gelände.
In leichter Kletterei geht es bergauf.
Der Gipfel der westlichen Floitenspitze.

Am Gipfel angekommen machen wir uns bald an den 1.700 Höhenmeter langen Abstieg zurück ins Tal, bevor es schließlich mit unserem Stattauto-Bus zurück nach München geht.

Wir beginnen den Abstieg.
Es geht zurück ins Tal.
Pause im Nebel.